Aktuelles


G.A.Röders: Kunststoffabteilung zieht nach Soltau-Weiher

Ab dem 1.3.2017 zieht die Kunststoffabteilung von G.A.Röders in das neue Werk in Soltau-Weiher. Auf 2800qm werden nach den modernen Methoden der Fertigungstechnik zunächst Spritzguss und später auch der Werkzeugbau Produkte für unsere Kunden aus der Automobil, der Luftfahrtindustrie der Medizintechnik und der Mess und Regeltechnik fertigen. Nach über hundert Jahren wechselt der Produktionsstandort von Röders zum zweiten Mal. Mitarbeiter und Geschäftsleitung freuen sich auf dieses Ereignis. Aber auch im Stammwerk wird sich einiges verändern. Hier bleibt der Metallguss und wird ebenfall umstrukturiert. Mitte Oktober soll bei einem Tag der offenen Tür interessierten Kunden und Mitbürgern das neue Werk vorgestellt werden.


G.A.Röders erhält internationalen Druckgusspreis


Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch auf den großen Messen werden bereits die Entwicklungen der nahen und fernen Zukunft präsentiert. In Detroit konnten die neuen Wagen für 2016 und interessante Konzepte für das nächste Jahrzehnt bewundert werden. In Las Vegas wurden ganz neue Elektromobile gezeigt. Wichtige Zulieferkomponenten für moderne, leichte, umweltfreundliche Autos sind Aluminiumgusskomponenten, wie sie auch bei G.A.Röders und im Leichtmetall-zentrum der Universität Braunschweig in Soltau entwickelt werden. Ein solches Bauteil der Firma G.A.Röders wurde gerade auf der Euroguss in Nürnberg im Rahmen eines internationalen Aluminium- Wettbewerbes mit einer besonderen Anerkennung prämiert. Der ausgezeichnete Gusskörper wird als elektro-pneumatisches Steuergehäuse zur Höhenverstellung von LKW-Anhängern verbaut. Dieses Sicherheitsteil muss natürlich über Jahre zuverlässig funktionieren und soll gleichzeitig kompakt und vor allem leicht sein. In Soltau wurde die aufwändige Form konstruiert und von einem Spezialisten bei Stuttgart gebaut. Anschließend wurde in der Gießerei bei Röders eine optimale Strategie für die Fertigung entwickelt, die sowohl Energiesparend ist als auch die hohen technischen Anforderungen erfüllt. Röders hat im Jahr 2015 sein Energiemanagementsystem umgebaut und zertifizieren lassen. Das Metall wird teilweise in eigens entwickelten Öfen vergossen, die 70% weniger Energie verbrauchen als die üblichen gasbetriebenen Öfen und das bei hervorragender Metallqualität. Das gegossene Teil wird anschließend bearbeitet und dann einbaufertig an den Kunden verkauft. Mit modernen Anlagen wie einem Computertomographen und hochpräzisen Messmaschinen werden die Teile vor der Auslieferung von hochqualifizierten Mitarbeitern geprüft. Die Mitarbeiter und die Geschäftsführung freuen sich außerordentlich über die Anerkennung dieser außergewöhnlichen Leistung.

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Niedersächsischer Wirtschaftsminister Olaf Lies besucht Leichtmetallzentrum


Vor fünf Jahren hat sich der Innovationskreis Automobilzulieferer gegründet: Zusammengeschlossen sind darin renommierte niedersächsische Zulieferunternehmen für Autohersteller, unter anderem auch die Soltauer Firma G.A.Röders. Das Treffen zum fünften Bestehen stand am vergangenen Donnerstag in der Böhmestadt auf dem Plan - zum ersten Mal waren Gerd und Andreas Röders Gastgeber der Runde. Und zum „Geburtstag“ konnten die Unternehmer mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies einen prominenten Politiker begrüßen. Auf dem Besuchsprogramm standen nicht nur verschiedenen Vorträge, sondern auch ein Rundgang durch das Soltauer „Vorzeigeprojekt”, das Leichtmetallzentrum.

» Ausführlicher Bericht [1.168 KB]
» zur Website: www.lmzs.info


Forschung | Prozessentwicklung | Erfahrungsaustausch

Das Veranstaltungsprogramm 2016 der in Kooperation mit der Wirtschaft, der Technischen Universität (TU) Braunschweig und AWS Soltau stattfindenden Schulungen und Workshops des LMZS (Leichtmetallszentrum Soltau) liegt ab sofort vor.

» zur Website: www.lmzs.info


G.A.Röders GmbH & Co. KG wurde auditiert und hat den Nachweis erbracht, dass die Anforderungen folgender Norm erfüllt werden.

ISO/TS 16949:2009 | Edition 3 | Gültig bis 23.01.2017

Die Zertifizierung umfasst: Herstellung von Druckgussteilen aus Aluminium- und Zinklegierungen sowie von Kunststoffspritzgussteilen.



 ISO/TS 16949:2009 | Edition 3

 Production of die casted parts from aluminium
 and zink alloys as well as plastic moulded parts




GIESSEREI
99 | Ausgabe 08/2012

Multimediale Nachwuchswerbung

Die Druckgießerei G.A.Röders, Soltau, bildet seit vielen Jahrzenten Nachwuchs aus. Der Standort mitten in der Lüneburger Heide macht es notwendig, selber für die zukünftigen Mitarbeiter zu sorgen, denn auf dem regionalen Arbeitsmarkt gibt es kaum industriell ausgebildete Kräfte. Röders ist stolz auf seinen Nachwuchs, denn nicht selten werden hier Landesbeste oder Bezirksbeste nach Ihrer Ausbildung geehrt und so gibt es auch wenig Probleme, ausreichend Bewerbungen für die Ausbildung zu bekommen.

Trotzdem bemüht sich die Firma in der Region auch gerade für Jugendliche präsent zu sein. Eine Kooperation besteht mit allen drei Schulen in der Stadt. Aktiv unterstützt Röders jedes Jahr einen Schüleraustausch mit einem Partnergymnasium in Uherské Hradišté, Tschechische Republik, wo Röders ein Joint Venture betreibt. Über 400 Schüler haben so das jeweils andere Land besucht. Praktika, Zukunftstage eine physikalische Firmentour bei der Experimente aus dem Unterricht in der Firma live vollzogen werden, gehören zum Alltag von Röders.
Auch auf den Ausbildungsmessen ist die Firma aktiv, jedoch informieren sich die Jugendlichen zunehmend auch über das Internet. Daher wurde zusammen mit der Medienfirma Gleich3 des Filmemachers Tobias Freyer ein kurzes » Video « über die Ausbildung bei Röders gedreht. In gut vier Minuten können Jugendliche einen ersten Eindruck über die Ausbildung bei Röders bekommen. Dabei kommen neben den Ausbildungsleitern vor allem die Auszubildenden selber zu Wort. Nebenbei werden Bilder aus dem Werkzeugbau und der Gießerei gezeigt. Während der Bewerbungszeiten hängt ein Werbebanner an der mitten in der Stadt gelegenen Firma. Über einem QR-Code können die Jugendlichen mit Ihren Handy so direkt in die Firma sehen und eine erste Schwelle überschreiten.

Wie funktioniert ein QR-Code?
QR-Codes - gewusst wie! Wenn Sie ein Smartphone besitzen, können Sie den QR-Code mithilfe einer dafür geeigneten App (z. B. Barcoo) einscannen. Das Mobiltelefon kodiert die Daten und zeigt danach die verlinkte Internetseite.


Quelle: Giesserei Verlag GmbH



Förderverein der Soltauer Wirtschaft
Bildungsinitiative

Soltauer Bildungsinitiative

Wir fördern nachhaltige Schulprojekte

Der Förderverein der Soltauer Wirtschaft hat 2007 die Soltauer Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Ziel ist es, die wirtschaftliche Attraktivität der Region weiter auszubauen und dafür ausgewählte schulische Projekte zu unterstützen.
Jährlich werden durch den Verein 6.000 bis 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Anträge auf Förderung können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie sonstige Bildungseinrichtungen stellen, die ihren Dienstsitz in der Stadt Soltau haben. Die Jury setzt sich aus jeweils zwei Vertretern der Soltauer Schulen sowie des Fördervereins zusammen.









 Infoblatt








 Antrag auf Projektförderung





werkzeug&formenbau
| Ausgabe November 2011

Simulation:

Wenn Projektzeiten immer enger werden, spart das virtuelle Austesten der Form wertvolle Zeit und Ressourcen. Aktives Frontloading ist inzwischen Pflicht: Mit Software von Magma verhindert die Gießerei G.A.Röders, dass Projekte kurz vor Liefertermin aus dem Ruder laufen – Trichter statt Trompete ist angesagt.









 Ausführlicher Bericht